Du bist noch in einer Beziehung – und trotzdem dreht ihr euch im Kreis. Immer wieder der gleiche Streit, das gleiche Schweigen, der gleiche Abstand danach.
Du hast eine Beziehung beendet. Und irgendwann sitzt du wieder an demselben Punkt. Mit einem anderen Menschen, aber denselben Gefühlen.
In engen Beziehungen verlierst du dich. Entweder du passt dich zu sehr an – oder du hältst automatisch Abstand, ohne es wirklich zu wollen.
Manchmal reagierst du so heftig auf Kleinigkeiten, dass du dich danach selbst nicht mehr erkennst.
Du sehnst dich nach echter Nähe. Und bemerkst gleichzeitig, dass du etwas tust, das sie auf Abstand hält.
Manchmal meldet sich das auch im Körper. Erschöpfung, die nicht weggeht. Anspannung ohne erkennbaren Grund. Ein Körper, der reagiert – bevor der Kopf überhaupt begriffen hat, was gerade passiert ist.
Du hast das Gefühl, dass sich irgendetwas in dir wiederholt. Und du weißt nicht wie du das veränderst.
Nach dem Ende einer langen Beziehung verlor ich nicht nur einen Menschen. Ich verlor einen gemeinsamen Lebensplan.
Und dann merkte ich etwas: Bestimmte Dinge hatten sich in meinem Leben immer wiederholt. Die Menschen waren andere gewesen – aber ich war immer dieselbe. Ich wollte verstehen warum.
Zuerst dachte ich, ich müsste etwas an mir wegbekommen. Etwas loswerden. Dann kam die Erkenntnis, die alles verändert hat: Es war kein Fehler in mir. Es war einmal das Richtige. Es hatte mir geholfen – auf seine Art.
Heute tauchen diese Situationen noch auf. Aber sie laufen nicht mehr einfach ab. Ich erkenne sie. Ich kann innehalten. Ich kann anders reagieren, als ich es früher automatisch getan hätte.
Ich bin Silvia. Ich arbeite traumasensibel nach der Methode von Emanuel Erk – und ich begleite Menschen dabei, diesen Moment des Innehaltens in sich selbst zu finden. Und meine drei Hunde helfen mir dabei, geerdet zu bleiben.
Ich habe lange ein anderes Leben geführt. Eine eigene Firma aufgebaut, Verantwortung für ein Team getragen, Ziele erreicht. Bis mein Körper aufgehört hat mitzuspielen.
Ein Burn-Out. Ich habe meine Firma verkauft – und dachte, ich hätte verstanden was passiert war. Zu viel. Zu lang. Zu viel Verantwortung.
Was ich damals noch nicht wusste: Das war erst der Anfang. Der eigentliche Moment kam später – als eine langjährige Beziehung endete. Zuerst trug ich das, was sicher viele in solchen Momenten tragen: das Gefühl, ich hätte es besser machen müssen. Dass es an mir lag. Ich erkannte: da war etwas in mir, das sich wiederholte. Etwas, das ich bis dahin nicht sehen konnte – und das sich vor allem in einer Partnerschaft wechselseitig zeigt, genau dort, wo es am engsten wird. Was mich damals am meisten bewegt hat: der Moment, in dem ich gemerkt habe, dass ich eine Wahl habe. Den Dingen auf den Grund zu gehen, genauer in mich zu schauen – oder einfach weiterzumachen wie bisher. So begann mein Weg – ein Prozess, der nicht leicht war, nicht gerade, sondern holprig, schmerzhaft, ja teilweise sogar schambehaftet.
Wir schauen gemeinsam auf das, was sich wiederholt. Ohne Urteil, ohne Schuldzuweisung. Du verstehst, woher ein Muster kommt – und warum es damals Sinn gemacht hat.
Du lernst, den Augenblick wahrzunehmen, in dem du auf Autopilot schaltest. Dieses kurze Fenster zwischen dem, was dich trifft – und dem, wie du reagierst. In diesem Fenster liegt alles.
Du entwickelst Handlungsalternativen, die vorher einfach nicht da waren. Weil du dich selbst besser kennst. Weil du weißt, was in dir passiert – und diesmal anders handeln kannst.
Eine ehrliche Anmerkung: Dieser Prozess ist keine schnelle Lösung. Du schaust auf Dinge, die du lange nicht angeschaut hast – das kann sich anstrengend anfühlen, manchmal auch schmerzhaft. Genau darin liegt der Unterschied zu allem, was du vielleicht schon versucht hast.
… du das Gefühl hast, dass sich in deinen Beziehungen etwas wiederholt – und du diesmal wirklich verstehen willst warum.
… du bereit bist, deinen eigenen Anteil an einer Dynamik anzuschauen. Nicht um dich zu beschuldigen – sondern um wieder handlungsfähig zu werden.
… du dir wünschst, in Momenten die dich früher überwältigt haben, einfach bei dir bleiben zu können.
Dieses Angebot richtet sich an alle Menschen, unabhängig vom Geschlecht. Auch wenn Frauen häufiger den ersten Schritt wagen – die Fragen, um die es hier geht, stellen sich Männer genauso.
Traumasensibles Beziehungscoaching ist keine Psychotherapie und ersetzt sie auch nicht.
Bei akuten psychischen Erkrankungen – unter anderem schweren dissoziativen Störungen, Psychosen oder einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) – ist dieses Coaching nicht geeignet.
Wenn du bereits therapeutisch begleitet wirst und Coaching ergänzend in Betracht ziehst, empfehle ich dir, das mit deiner Therapeutin oder deinem Therapeuten abzusprechen.
Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam, ob eine Zusammenarbeit für dich gerade das Richtige ist.
Coaching ersetzt keine psychiatrische oder psychotherapeutische Behandlung. Bei akuten Krisen wende dich bitte an eine Fachkraft.
20 Minuten per Zoom. Wir schauen gemeinsam, was dich beschäftigt – und ob eine Zusammenarbeit für dich gerade das Richtige ist. Kein Druck, keine Verpflichtung.
Erstgespräch vereinbarenFünf Sitzungen à 60 Minuten, per Zoom. Für einen ersten vollständigen Prozess – wenn du etwas Konkretes verstehen und verändern willst und spürst, dass du bereit bist anzufangen.
Erstgespräch vereinbarenZehn Sitzungen à 60 Minuten, per Zoom. Für tiefergehende Arbeit. Wenn du spürst, dass du mehr Raum, mehr Zeit und mehr Tiefe im Prozess brauchst.
Erstgespräch vereinbarenDas Erstgespräch ist kostenlos, dauert rund 20 Minuten und findet per Zoom statt. Kein Verkaufsgespräch. Wir schauen gemeinsam, was du brauchst – und ob ich die Richtige bin, die dich dabei begleitet.
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